Eintrittspreise

Vorbemerkung:

Im Preis ermäßigte Eintrittskarten erhalten folgende Personen:
- Kinder ab 6 Jahren 
- Schüler (auch Berufsschüler) bis 28 Jahren gegen Vorlage des Schülerausweises 
- Studenten bis 28 Jahren gegen Vorlage des Studentenausweises
- Bundesfreiwilligendienstleistende gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises
- Personen, die ein Freiwilliges Soziales oder Ökologisches Jahr leisten gegen Nachweis
- Behinderte ab 50 %  gegen Vorlage des Schwerbehindertenausweises

Als Erwachsene gelten Personen ab 15 Jahren, soweit sie nicht unter den Personenkreis der Ermäßigten fallen.

Gruppenbuchungen, Anmeldung für Themenführungen und allgemeine Informationen erhalten sie über unser Service Center der kurpfälzischen Schlösser Heidelberg, Mannheim und Schwetzingen täglich von 8.30 - 17.30 Uhr unter Telephon 06221-658880 oder service@schloss.schwetzingen.com.

Schlossführung und Garteneintritt

Mitteleuropäische Winterzeit
Erwachsene 7,00 €
Ermäßigte 3,50 €
Familien 17,50 €
Aus konservatorischen Gründen beträgt die Gruppengröße 20 Personen, eine Gruppenführung kostet 126,00 €.

Ausstellung "Das stille Örtchen - Tabu und Reinlichkeit bey Hofe"

Erwachsene € 6,00
Ermäßigte € 3,00


Mitteleuropäische Sommerzeit
Erwachsene 9,00 €
Ermäßigte 4,50 €
Familienkarte 22,50 €
Aus konservatorischen Gründen beträgt die Gruppengröße 20 Personen, eine Gruppenführung kostet 162,00 €


Nur Garteneintritt

Mitteleuropäische Winterzeit

Erwachsene 3,00 €
Ermäßigte 1,50 €
Familienkarte 7,50 €
Gruppen ab 20 Personen pro Person 2,70 €; Gartenführung zusätzlich 75,00 €

Mitteleuropäische Sommerzeit
Erwachsene 5,00 €
Ermäßigte 2,50 €
Familien 12,50 €
Gruppen ab 20 Personen pro Person 4,50 €; Gartenführung zusätzlich 75,00 €


Themensonderführungen
Erwachsene 10,00 €
Ermäßigte 5,00 €
Für Gruppen bis 20 Personen 200,00 €


Themensonderführungen mit Auftritt 
Erwachsene 12,00 €
Ermäßigte 6,00 €
Für Gruppen bis 20 Personen 240,00 €

Weitere Informationen zu Schwetzingen
 
 
Technische Beratung, Gestaltung, Konzept und Umsetzung: Ralf Gatzki und Friederike Rook