Die Pyramiden von Gizeh, die Chinesische Mauer, Schloss Versailles, Kloster Maulbronn, …
und bald auch Schwetzingen?
Das Ensemble aus Garten, Schloss und Stadt ist ein einzigartiges Zeugnis des 18. Jahrhunderts. Als Sommerresidenz unter Kurfürst Carl Theodor erlebte die Anlage ihre Blütezeit. Ihr kulturgeschichtlicher Wert geht weit über nationale Interessen hinaus.
Wenn die Bemühungen des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Schwetzingen Erfolg haben, könnte Schwetzingen schon bald im selben Atemzug mit den wichtigsten Kulturdenkmälern der Welt genannt werden.
Doch die angestrebte Aufnahme von Schwetzingen in die UNESCO-Welterbeliste ist ein langwieriger Prozess. Schon mit der Einreichung des UNESCO-Antrags sind konkrete Schritte erforderlich, um den Erhalt, die Pflege und die Vermittlung des gemeinsamen kulturellen Erbes im Sinne der UNESCO-Welterbekonvention sicherzustellen.