Zeitleiste

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wird der Ort Schwetzingen zum ersten Mal erwähnt.

1288

 

erwerben die Pfalzgrafen Landbesitz in Schwetzingen.

1350

 

stellt Elisabeth von Schomberg ihre Burg dem Pfalzgrafen Ruprecht als offenes Haus zur Verfügung.

1427

 

ist die Burg Eigentum der Pfalzgrafen bei Rhein.

um 1470

 

wird eine steinerne Kemenate mit Spottfigur gebaut.

1508-1541

 

baut Ludwig V. ein neues Schloss.

1635

 

zerstört General Gallas das Schloss.

1655-1658

 

wird das Schloss für Luise von Degenfeld wiederaufgebaut.

1689

 

wird das Schloss im Orléansschen Krieg zerstört.

1698-1701

 

baut man durch Adam Breunig das Gebäude als Dreiflügelanlage ohne Hofmauer wieder auf.

1711-1713

 

stellt Adam Breunig die Dreiflügelanlage der Communs (Wirtschaftsgebäude) mit Hofkirche wieder her.

1715-1717

 

fügt man den Westbau an.

1718

 

baut Allessandro Galli da Bibiena die alte Orangerie.

1747

 

projektiert man einen Schlossbau als Jagdstern.

1748-1750

 

bauen Bibiena und Guillaume d´Hauberat den nördlichen Zirkelbau.

1749

 

wird Nicolas de Pigage Hofarchitekt und Bauleiter.

1753-1754

 

errichtet Pigage das nordwestliche Zirkelhaus.

1753

 

projektieren Pigage, Rabaliatti und Neumann eine Sommerresidenz.

1754

 

stattet Guiseppe Antonio Albucci den Speise- und Spielsaal im südwestlichen Zirkel aus.

1761-1775

 

wird das alte Corps de Logis verändert.

1761-1764

 

errichtet man einen neuen Küchenflügel.

31.12.1777

 

wird Carl Theodor Kurfürst von Pfalz-Bayern.

1803

 

fällt die rechtsrheinische Pfalz an Baden.

1804

 

stattet man das Hochberg-Appartement aus.

1806-1860

 

richtet Großherzogin Stephanie das erste Obergeschoss neu ein.

1919

 

wird Schwetzingen zum Schlossmuseum.

1975-1991

 

restauriert man das gesamte Corps de Logis.

Weitere Informationen zu Schwetzingen
 
 
Technische Beratung, Gestaltung, Konzept und Umsetzung: Ralf Gatzki und Friederike Rook