Schloss Schwetzingen

Unter Carl Theodor erlebte Schloss Schwetzingen die Zeit seiner größten Blüte; man nannte es das „pfälzische Versailles".

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Der Garten ist bis heute in allen seinen Bereichen gut erhalten geblieben. Das Schloss wurde in seinem Inneren im 19. Jahrhundert gründlich umgestaltet. Nach dem Tod der Großherzogin Stephanie im Jahr 1860 wurde das Schloss nur noch für Tagesaufenthalte des Hofes genutzt, der auch kostbares Mobiliar abzog. 1919 wandelte man das Corps de Logis in ein Schlossmuseum um.

Die Räume des Schlosshauptbaues wurden 1975-1991 restauriert. Dabei wurden die Veränderungen des 19. Jahrhunderts entfernt und die Räume wieder in den Zustand versetzt, den man nach den Inventaren des 18. Jahrhunderts, etwa für 1775, die Zeit Herzog Carl Theodors, feststellen konnte.

 

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Technische Beratung, Gestaltung, Konzept und Umsetzung: Ralf Gatzki und Friederike Rook