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Einzigartige GArtenanlage von europäischem Rang
Schloss und Schlossgarten Schwetzingen
Schloss und Schlossgarten Schwetzingen, Außen, Besucher

EIN WARMES PLÄTZCHEN FÜR ZARTE PFLANZENDIE ORANGERIE-AUSSTELLUNG

Die Ausstellung in der Neuen Orangerie führt ein in die Geschichte und Entwicklung der Orangerien, die meist zu einer Schlossanlage dazu gehörten. Spannend ist der Blick auf die Pflege exotischer Kübelpflanzen im 18. Jahrhundert.

Pflanzen in der Neuen Orangerie von Schloss Schwetzingen

Unter de Pigage entstand die Neue Orangerie.

ALTE UND NEUE ORANGERIE

In der Orangerie-Ausstellung lässt sich der Weg vom beweglichen Pomeranzenhaus zu einem festen, beheizbaren Gebäude gut nachvollziehen. In Schwetzingen wurde zunächst zwischen 1718 und 1728 die Alte Orangerie in der Mitte des heutigen Kreisparterres errichtet. Nach ihrem Abriss dienten die Zirkelgebäude als Überwinterungsstätte für die empfindlichen Pflanzen. Nicolas de Pigage (1723–1796) baute schließlich zwischen 1761 und 1763 die heutige Neue Orangerie nördlich der Mittelachse.

Blüten im Schlossgarten von Schloss Schwetzingen

Exotische Pflanzen überwintern in der Orangerie.

ZITRUSFRÜCHTE & CO.

Großformatige, reich bebilderte Schautafeln geben in der Ausstellung Auskunft über die an europäischen Fürstenhöfen geschätzten Exoten wie Granatapfel, Oleander, Agaven, Opuntien und die begehrten Zitruspflanzen. Anhand von Zeichnungen, Fotos und Modellen lässt sich hervorragend die aufwendige Pflege dieser Pflanzen sowie die Verpflanz- und Transporttechnik nachvollziehen.

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